Donnerstag, 31. Dezember 2015

die liste // 05

die liste 05 I fräulein text
(kleine) Geschenke


Fortführend - und noch einmal in diesem Jahr. Aber auch dann bestimmt immer mal wieder: festhalten. Schönes, Segmente, Sequenzen.

Kleine Listen zu Themen, die mich beschäftigen. Beglücken, umlächeln, bewegen. Von profan bis profund und ganz ohne Wertung in ihrer Reihenfolge. Einfach so, wie es sich in meiner virtuellen Leseleiste an/ge/sammelt (hat). Wer mag und möchte, kommentiert gerne die eigenen hinzu.

Womit (der) M/morgen beginnt: die wilden 20er Jahre. Seit Ewigkeiten ein Kalender an meiner Wand. Aber auch nur der Frauen wegen - alles andere bleibt weiterhin im Kopf.

Du bist so schön. Ach, Alin.

Und noch mehr Musik: Meine Freundin Katrin schubst mich immer wieder hin zu guten Tönen. Und diese singe ich gerne hinaus in die Welt.

#WasWichtigIst Danke, Nike.

Ein Buch, das mich in der letzten Zeit begleitet hat. Und mir in all seiner bunten Kürze (und nach anderen viel wissenschaftlicheren Büchern, die ich vorher gelesen habe, ein wirklich guter Wegweiser war. Trotz des Titels ;))

Ninas Texte aus Verlegenheit. Wie der über die Tarte au citron. Oder der mit dem Hinweis auf die Abenteurer der modernen Kunst

Mollys neue kulinarische Sammlung. Endlich!

Noch ein Buch.

99 coole kulinarische Dinge 2015 (zsl zur Nummer 53 :))

Demnächst erscheint ein neues K/Buch von Cynthia Barcomi, in dem sie das Geheimnis ihres legendären >New York Cheesecake< lüftet. Die Leseprobe offenbart es schon jetzt. Ich backe!

>Das Ziel des Lebens ist nicht unbedingt das Glück<

//

Auf die Sechzehn! Möge sie milde und gut zu uns sein.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

orangerie

orangerie I fräulein text

gewürzgetränk

II

Eigentlich.

Ja, eigentlich gehört der Sonnenglühwein seit seiner Entdeckung vor ein paar Wintern jetzt ins Glas. Dafür ist es mir gerade aber einfach zu warm. Ich tausche (hoffentlich nur vorübersehend) gegen ein kühles Getränk. Einen spontanen Morgenschluck aus Zitrusfrüchten, Nuss und Gewürz. Dreimal in Folge schon, und dennoch: nie genau notiert. Aber festgehalten wird trotzdem. Selbst, wenn es anders wird, ist es gut.

So.

Für zweidrei große Gläser

– 400 Milliliter Orangendirektsaft .. plusmi (frisch gepresst geht natürlich auch immer ;) )
– drei kleine Clementinen
– ein Bio-Zitronenachtel m Schale
– eine dicke Dattel
– eine Handvoll Cashews
– ein Stück Ingwer
– Zimt Vanille Kurkuma, gemahlen und nach Geschmack
– ein großer Schluck stilles Wasser

– im Mixer pürieren (einem mit vielen (!) Muckis :) )
– trinken
+ strahlen

 >

Mittwoch, 2. Dezember 2015

türen

türen I fräulein text

3
bis
zur
24





Es öffnen sich gerade viele.
Diese mag ich besonders gerne.

Jeden Tag ein Plätzchenrezept. 

#adventsarchive
Lieblingsblogs entdecken.
(Die Idee fand ich damals schon so gut!) 

MiMAs Adventskalender
 Schöne und schönste Dinge gewinnen.

/

Sonntag, 29. November 2015

advent (+ zeit/zeichen)

advent (+ zeit/zeichen) I fräulein text


für
:

Gewürzquadrate nach Frau Gold // mit Quittenlack
Quarkstollen, blitzschnell #allejahrewieder
Salzbuttertrüffel (mit dem Geschmack der Gebroeders auf der Zunge)

Licht und Schatten.
Ein bisschen Glimmer.

+ einen (weiteren) kräftigen Zug an der Schublade

>>


Ich bleibe bewährt treu. Gleichzeitig offen für den Blick auf andere Teller.

:

Was liegt bei euch?

und: Sind Engel Geflügel

?

Dienstag, 27. Oktober 2015

quittenlikör

quittenlikör I fräulein text

goldener
aus/blick

#nachbarsgarten

 °



Die Quitte hat sich mittlerweile fest ins Produktregal einsortimentiert. Erst zufällig. Dann bewusst. Das Gold halt. Und ja, es liegt auch vor allem am Dunstkreis. Oder eher Duftkreis. Mein persönliches >goldenes< Bermudadreieck, welches das Unglück in Glück verkehrt. Raum. Wohnung. Nachbars Garten. Und so erfreue ich mich nun seit vier Jahren im Herbst an einer prall gefüllten Tüte Quitten. Ich probierte Speck. Quiche(e). Crumble. Ich ließ sie links liegen - und sie gaben (mir) trotzdem so viel zurück ;)

Oha.

Die diesjährige Ausbeute fiel jedoch genau in (m)eine verst/i/mmte Phase. Unkompliziert sollte es also sein. Etwas Neues. Etwa Schnelles. Mit wenigen Zutaten. Likör! Der zwar noch ein paar Wochen ziehen muss, aber dann ... gibt es keine Quitten mehr. Deshalb serviere ich ohne abschließendes Urteil, trotzdem das Rezept. Für alle, die probieren. Und - wie ich - später studieren. Frisch angemerkt: Gefällt sehr gut - und beschwingt Abende (oder Tage), die eine Dosis Süße brauchen. 

Auf 700 Milliliter Weinbrand, vier (oder fünf) kräftige Quitten auf der groben Seite der Vierkantreibe raspeln. Flaumbefreit und gewaschen. Mit Schale, ohne Gehäuse. Zusammen mit 200 Gramm Grümmelkandis in einem großen Glas versenken. Und zwei Kardamomkapseln. Fertig. Stehenlassen (an einem mäßig warmen Ort). Nach rund sechs/sieben/acht Wochen abseihen, filtrieren und flaschenbefüllen.
Als weitere Variante: Zitronenschale und Zimt. Statt Weinbrand Wodka. Oder Korn. Schön auch Vanille. Was halt so passt zur Qui.

Greift zu.

Dienstag, 20. Oktober 2015

die liste // 04

die liste 04 I fräulein text
 
Körper & Wärme


Erneut - und immer mal wieder: festhalten. Schönes, Segmente, Sequenzen.

Kleine Listen zu Themen, die mich beschäftigen. Beglücken, umlächeln, bewegen. Von profan bis profund und ganz ohne Wertung in ihrer Reihenfolge. Einfach so, wie es sich in meiner virtuellen Leseleiste an/ge/sammelt (hat). Wer mag und möchte, kommentiert gerne die eigenen hinzu.

// Aus gegebenem Anlass freue ich mich diesmal besonders über eure Notizen. Rund ums (leichte) Gesunden. 

Das Wundermittel >Goldene Milch<, mit dem Anni schon erfolgreich Halsschmerz und Erkältung entgegengetrunken hat. Dafür überwinde ich sogar meine gelbe Abwehrschwäche ;)

Eine Übersicht heilender Kräuter samt Rezept für eine Tinktur.

Hustensirup aus schwarzem Radi. Hustenkissen. (Ich lege mein Schafwolloval im grünen Frotteestrick aus der Kindheit auch immer noch brav auf die Brust.) Und die Reste der Saftproduktion wandern in Knusperle.

Ob krank oder nicht. Teewissen.

Zur Tasse schmecken Hildegards Kekse.

Unter die Tasse passen Alessandras schönste Hot Pads. Ach, bekäme ich doch meine Finger daran ...

Aus Beuteln werden Marionetten.

Bitte stricken! Für Wärme - zumindest von den Schultern abwärts bis zum Knie: Good Morning Coat. Drüber und drunter trage ich Mütz und Strumpf.

Selbstgemachter Lippenbalsam.

Von innen: Wurzelbrühe. Für die Laune: Brownies.

// 

– (immer wieder) ein Geschenk.

Freitag, 9. Oktober 2015

dattel mit erdnuss

dattelriegel mit erdnuss + meersalz I fräulein text

– sonnen _
energie 



Der Einstieg funktioniert nahtlos. Drei Schritte (vor), anderthalb Jahre zurück. Das süße Prinzip Fruchtkonfekt, das damals schon richtig gut war, ist es auch heute noch. Energie dank drei Zutaten. Dattel. Erdnuss. Meersalz. Dieser Geschmack fuhr neulich mit mir Zug. Ein >Raw Bite Peanut< steckte im Gepäck. Nussiger Knack, tiefe Süße und eine Prise Salz. Fand ich ziemlich sensationell. Ich will mehr. So der erste Gedanke. Das kann ich auch, der zweite. Fahrtwindverhuscht liegt das Ergebnis nun auf dem Papier. Und ich möchte immer noch mehr.

– Die Formel ist erneut ziemlich einfach. 200 Gramm Datteln (vorzugsweise die fleischigweichen >Medjools<; etwa zehn Stück), 200 Gramm geröstete, ungesalzene (!) Erdnüsse (oder auch 150 Gramm E und 50 Gramm Cashews), 1/4 Teelöffel Meersalz (ich nehme das geliebte >Maldon Salt<).

Im (Hochleistungs-)Mixer (ich verwende m/einen Vitamix) zu einer knetfähigen Paste pürieren, die jedoch gerne ein wenig erdnusskerndurchzogen bleiben darf. Ich bevorzuge keine komplett homogene Masse. Falls ein kräftiger Mixer fehlt, schneidet mit dem Messer lieber vor - oder ausschließlich. Das kernige Pü nun zusammendrücken, ausrollen und dann zu einem Block schieben. Scheiben schneiden. Oder Bälle formen. In Wachspapier zu Päckchen schnüren. Als Proviant . . . : )

PS/sst: Klebt's beim Verarbeiten zu sehr, einfach kurz ins Tiefkühlfach schieben.

Zusätzlichen Motivations/an/schub gaben übrigens Katjas Mafrukokus. – und jetzt auch Frau Gold.

Ein gutes Wo.

Mittwoch, 16. September 2015

die liste // 03

die liste 03 I fräulein text
lesen, sehen & hören 


Wie letztens - und immer mal wieder: festhalten. Schönes, Segmente, Sequenzen. 

Kleine Listen zu Themen, die mich beschäftigen. Beglücken, umlächeln, bewegen. Von profan bis profund und ganz ohne Wertung in ihrer Reihenfolge. Einfach so, wie es sich in meiner virtuellen Leseleiste an/ge/sammelt (hat). Wer mag und möchte, kommentiert gerne die eigenen hinzu.

Unterwegs in Sachen Kunst. Daniela entdeckt, berichtet, notiert. Immer ein guter Ge/Danke.

Ja. Dieser Tag ein Leben

Anne hört das Sommerbuch von Tove Jansson. Und ich jetzt auch.  >Jede Stufe, die tiefer in die Dunkelheit hinabführte, war von hellgrünen Fransen aus Seegras gesäumt, die mit den Bewegungen des Wassers vor- und zurückwogten<.

>The Way It Feels< von Heather Nova. Oder - danke, Kay! - Frazey Ford. >Indian Ocean<.

We'll go from left to right.
 
In freudiger Erwartung ;) Und diesen guten Link lieferte mir einst Anna!

Gelassenheit

20 wahllose Fakten mit ... Doro

Ha. Über graue Haare. Auch ohne Doppeldeckerbus. + Lisa sagt etwas. Übers Älterwerden.

Schritt für Schritt. Why I live a zero waste life.

archiv/e. Sehr gerne.

Mittwoch, 2. September 2015

fenstern

vintage + kleinwaren I www.zierratundgold.de



c'est bon

.

vintage + kleinwaren I www.zierratundgold.de

vintage + kleinwaren I www.zierratundgold.de

vintage + kleinwaren I www.zierratundgold.de

Es tut sich etwas. Hinter offenen Türen sind ein paar neue Dinge in den virtuellen Raum gezogen. Vornehm/lich französisch.

Der Bestand der schönen dicken Marmeladengläser konnte endlich wieder aufgestockt werden. Dazu ein Paar Bols und - worüber ich mich besonders freue - pfefferminzgrüne Schalen. Meine neue Farbe. Und die ist hier eigentlich selten ;)

Sehr auf dem Herzen liegen mir die schlichtschönen alten Leinenschürzen. Endlich eine! Vielleicht ja auch bald auf eurem?

Weiterhin bleibt: Linientreue. Strahlen im runden Quadrat, Ecken mit Griff. Waffelböden sowie die letzten Bälle der Saison. SpäSo/FrüHe(j). Darauf schon einen heißen Tee!

Ja, kommt doch (mal) vorbei.
Wird wie immer mehr.
Peu à peu. 

%
merci, und auf bald. 

Dienstag, 25. August 2015

renekloden

reneklodenkonfitüre I fräulein text



Reneklodenkonfitüre mit Limette, Ingwer und Vanille
be vor es vorbei ist
/

Spätsommer. August. Renekloden. Oh là là. Der kürzeste Fruchtturnus. Nur ein paar Wochen - und die neigen sich. Dem Ende entgegen und zum Croissant hin. Im französischen Rückreisegepäck steckten zwei Kilo der Königin: >Reine Claude<. Schattierend irgendwo zwischen Staubwiesengrün und mattem Gold.

Was soll aus uns werden? Ich frage (mich).

Herr Slater (diese Liebe lässt sich einfach nicht verbergen) antwortet, und weist den Pflaumen als aromatische Partner Vanille, Ingwer und Koriandersamen zu. Auf letztere verzichte ich dann doch. Keine Experimente, bitte. Nicht jetzt!

Ich koche.

Vier große gute Gläser Konfitüre aus 1500 Gramm entsteinten Renekloden und 375 Gramm Gelierzucker (2:1), Vanillepulver (oder Schotenmark), gemahlenem Ingwer, Limettensaft. Püriere nicht. Bevorzuge eine fließende Konsistenz mit fruchtigen Fetzen. Fülle ab, schraube zu. Und jeden Morgen auf.

Bis, ja bis zum nächsten Sommer.

Wo gibt es das perfekte Croissant?

Dienstag, 11. August 2015

minikäsekuchen mit polenta

mini käsekuchen mit polenta I fräulein text

°

°
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Fast zehn Jahre hängt das Rezept nun schon über dem Herd. Als einziges. Naja, fast - aber dazu irgendwann mehr. // Jetzt ist mehr! Festgeklemmt am Kuchengitter. Das immer so schöne Kreise in die Oberfläche tätowiert beim Überkopfschwung. Damals kochte Alfred Biolek sich in >alfredissimo!< herrlich unprätentiös mit viel Wein und einem Gast durch den Samstag. Und Anke Engelke brachte an einem dieser Samstage eben ihren Käsekuchen mit. Den >New York Cologne Cheesecake<. Wie oft ich ihn mittlerweile schon gebacken habe, lässt sich nicht mehr zählen ... irgendwann jedenfalls sagte ich zu meiner Freundin Juli: >Den kann ich tatsächlich im Schlaf. Auswendig. Nebenher.< Ja, so ist es – und so ist es selten (bei mir).

Witzigerweise habe ich den Teig direkt beim ersten Mal ganz ohne New York und ohne Köln (Frischkäse und Ricotta) in die Form eingestrichen. Beide haben sie mir nie gefehlt. Wie Ankes Original schmeckt, weiß ich also gar nicht, aber was ich weiß, ist: mein Quarkmini mit Polenta schmeckt nach all den Jahren immer noch so gut, dass ich niemals müde werde, ihn zu beschwärmen. Er ist flaumig, leicht körnig durch den Maisgrieß und lauwarm am besten. (Im Kühlschrank zieht er mir zu sehr an, wird fest. Wem das gefällt, der gönnt ihm natürlich gerne eine Nacht.) Pur mein Favorit dank zarter Süße. Wer lieber zu zweit is/s/t, portioniert musige Früchte (Himbeer, Erdbeer, Rhabarber) dazu.

Für eine 18er-Springform - oder auch eine 20er - gleiten drei Eiweiß in eine Schüssel, die drei Eigelb in eine andere. Das Weiß bestärkt noch eine Prise Salz, dann wird quirliger Schaum daraus, Ruhepause. Das Gelb freut sich über 100 Gramm weiche Butter und 100 Gramm Rohrohrzucker. Cremig soll es sein, bevor sich 50 Gramm grobe Polenta (ich vertraue auf die gute Tüte von >Alnatura<) und ein Teelöffel Backpulver einmischen. Anschließend: 400 Gramm Quark, die magere Version. Manchmal werden's aus praktischen Gründen auch 500 Gramm, die allerdings machen den Kuchen im Ergebnis ein wenig geschmacksschwerer! Mit einem Besen den Eischnee luftig unterheben. In die bodenbebutterte Form streichen und den vorgeheizten O/U Ofen schieben. Bei 180 Grad 45 Minuten. Eine goldene Hülle wäre perfekt. Weitere zehn Minuten bei leicht geöffneter Ofentür und temperaturlos nachziehen lassen. Idealerweise sackt der gute Mini nur minmal in sich zusammen. Je nach Wetter, Lust und Laune. Leicht auskühlen lassen, aus dem Ring befreien und bepudern. Lauwarm angabeln.

Habt ihr auch so einen Begleiter?

° 
Zwei weitere empfehlenswerte >genussimi<: Oma Mankes Hefeklöße von Meret Becker und Jutta Speidels Zimthuhn :) 

P.S. Anne reibt noch Limettenschale hinzu!

Mittwoch, 5. August 2015

grün und gut (+ alles dazwischen)

grün und gut (+ alles dazwischen) I fräulein text

Aus der und in die grüne/n Reihe (#1 #2 #3 #4 #5) fällt das Gute. Denn alles schmeckt im Sommer eben mindestens doppelt - so gut. In Nachbars Garten, auf dem Balkon, in fremden Küchen und der eigenen. Gläserweise fließt es, tellerweise liegt es (dar). So verknüpfe ich das Grün und alle aromatischen Schatten dazwischen diesmal mit dankenden Sequenzen. In Anlehnung an Katharinas feine Rubrik und Idee (Lest euch durch und quer und fest - unbedingt, bitte!), die als kulinarischer Sommerdank gerade ganz frisch in eine neue Runde schwimmt.

- - -

· Nermin und ihrem Garten für den großen Bund Basilikum. Duftig, intensiv. Perfekt für ein goldbedeckeltes Glas Pesto, dass sich um Pasta und Gemüse schmiegt. Brot bestreicht. Ein Stück Fisch beglänzt. Klassiker halt.

· der Balkonminze für ihr üppiges und prächtiges Gedeihen. Einmal gepflanzt - auf ewig ein Begleiter. Ananassaft, Kokoswasser, Eiskuben und/oder Limettenwürfel. Schütteln und löschen.

· dem Mixer. Für morgendliche Getränke. Gerne grün - oder auch anders.

· Katrin und Julie für ihre Zeit. Dafür, dass ihr seid, wie ihr seid. Mit euch ist essen wie Urlaub. Ein großes Glück :)
· den Cornflakes Cookies für lauthalses Krachen, und meiner Freundin Manu für das Rezept.

· dem Wochenmarkt für ein eiliges Sonntagmorgenfrohstück in Form von Buchweizenpfannküchlein. Schnell, süß, erfreut über das Zusammentreffen mit Himbeeren und Ahornsirup.

· meiner Edelstahlkuppel für kalte Bekanntschaften. Dich geb ich nicht mehr her!

· dem August für gelbe Bohnen. Knackig, leicht salzig. Natürlich mit Bo-Kraut. Oder Oregano.

· Sarah aus dem gelben Haus für einen saftigscharfen, asiatisch ausgewürzten Gurkensalat mit Erdnuss.

· für nackte Kunst in der Küche, und zwischen den Seiten. Demnächst im Museum: Agnes Martin. Sehen und lesen. 

· Apro/po/s: Susann und Yannic für die schöne Post in meinem Kasten! Merci.

grün und gut (+ alles dazwischen) I fräulein text

#kulinarischerdank
grün und gut (+ alles dazwischen) I fräulein text

· der Melone für das, was sie am besten kann: lachende Münder hinterlassen.
 - - -

Montag, 27. Juli 2015

biskuitohren (mit mohn + beeren)

biskuitrolle mit mohn + beeren I fräulein text

(
}
   
)))

Mit der Zeit wird es leichter. Wirklich. Wobei so eine Rolle tatsächlich nicht die schwerste Übung ist. Wie leicht s-i-e wird, hängt natürlich von der Füllung ab ;) Mittlerweile habe ich die Biskuitroulade richtig ins Herz geschlossen. In den Mund sowieso. Gar nicht staubig, in die Jahre gekommen und von gestern ist sie, trotz kleiner Falten, die sie beim fingerspitzen Einschlagen in den weichen Flaum wirft. Vielmehr: beschwingt zeitlos - dank ihres Inneren, das sich immer wieder anders füttern lässt. Mein Lob in hohen Tönen ist ihr also sicher. Das hört sie hoffentlich gern. So empfängt ihr kleines Ohr diesmal statt Holunderblütencreme und Preiselbeersahne einen Joghurtschaum mit Mohn, mit süßsauren Blassbeeren und murmelgroßen Stachelbees.

Der Biskuitteig wurde von mir im guten Grund wie bei der letzten Rolle ausgestrichen. Zucker und Mehl feinjustiert. Übrigens auf ein Blech mit einer Etwa-Größe von 25x40 cm. Das läuft im Ergebnis auf eine eher schmale Rolle mit rund 12 Öhrchen hinaus. Kurz nochmal zusammengefasst: Vier Eiweiß mit einer Prise Salz und 25 Gramm Puderzucker zu Schnee schlagen. Die vier Eigelb mit 75 Gramm Rohrohrzucker und einer Messerspitze Vanillepulver dick und cremig quirlen. Anschließend 75 Gramm Weizenmehl (hier: Typ 1050) und 1/2 Teelöffel Backpulver, untergezogen, aufsieben. Mit dem Besen luftig unterheben, ebenso den Schnee.

Mit dem Gummihund gleichmäßig aufs Backpapierblech streichen und im vorgeheizten U/O Ofen bei 200 Grad 10 bis 15 Minuten einen goldenen Biskuitteint ausbräunen. Auf ein zart bezuckertes Geschirrtuch stürzen, das Papier abziehen (eventuell hilft ein wassertropfbenetzter Finger beim Lösen) und mit (!) dem Tuch sofort und vorsichtig einrollen. Auskühlen lassen. 

Zeit, die Fülle anzurühren. Mein kleines Röllchen empfing cremigen Vollmilchjoghurt, 200 Gramm, 40 Gramm Puderzucker und einen Esslöffel gequetschten Mohn. Gefestigt durch drei Blätter Gelatine. Einweichen, auflösen, akklimatisieren, unterrühren. Wer die nicht mag, testet sich durch das pflanzliche Angebot der Bindemittel. Oder nimmt kräftigen Quark. Mascarpone. Sahne - die wird bei mir im leicht gelierten Zustand noch als geschlagener Berg zu 200 Gramm untergezogen. Genauso wie eine große Handvoll Stachelbeeren und 150 Gramm weiße Johannisbeeren plumi. Ihr bestimmt den Geschmack. Hat sich nach einer kühlen Weile ein streichfähiger Schaum gefestigt, den Biskuit entrollen und die Mohnjoghurtsahne als breite Bahn mit kleinem Rand auflöffeln. Sachte einrollen. Was nicht passt, passt ins Weck/Glas! Im Schrank durchkühlen. Vor dem Verzehr, die Hülle mit PuZu fein bestäuben.

{

Schmeckt frisch, weich und wohl. Das Beerensauer legt an den Augenwinkeln winzige Wellen ab und zieht die Mundwinkel nach oben. So soll es sein, oder?

Zähne zeigen - und neuer Fülle aufgeschlossen.

Donnerstag, 16. Juli 2015

im sommer

im sommer I fräulein text

Mandelmarzipanmilch
einflaschen

:
getrocknete 
Aprikosen
kitzeln 
das Aroma
noch mehr 
heraus

mal wieder
in Nachbars Garten
einen schönen Abend haben

Miró besuchen
den nächsten freien Blick
gibt es am ersten Mittwoch im August

Sirup der Holunderblüte unter frischen Käse heben

im sommer I fräulein text

Melone teilen // ZitroneBasilikumSchollen e(i)s/sen





im sommer I fräulein text
Wellen zählen
Salatrüschen in Maisbrotecken legen

bohnenschwarze Eisbrühe rühren
ja, Kaffee nicht Tee ;)

Bataten wässern : für Frittenstäbchen
grobe Polenta macht meine übrigens knusprig : ansonsten ist das hier wohl : das Weiße vom Ei

tälern
für alle Lokalisten (falls hier welche lesen : Fragezeichen)
freitags steht Nermin aus dem Garten jetzt auf dem Jubi : Ausrufezeichen

im sommer I fräulein text

Ottolenghi und seinen Muscheln verfallen
jeden Morgen : den Salat aufmischen








im sommer I fräulein text

sonntagssüßen
mit : Nektarine : Himbeere : Vanille : Hafer : Vollkornweizen : Rohrohrzucker : Butter : Ofen : Schmand : Löffel

einen schönen Abend in Dü verbringen 
+ einen schönen Tag in Maastricht
: hall/o Mu
ja : Du


Kirschkerne fischen
aus der Butter

//
Die guten Seiten.
Die anderen in Gedanken.

Bleibt sonnig - und mittendrin.

Freitag, 3. Juli 2015

die liste // 02

die liste 02 I fräulein text
sommer & küche


Seit neulich - und immer mal wieder: festhalten. Schönes, Segmente, Sequenzen. 

Kleine Listen zu Themen, die mich beschäftigen. Beglücken, umlächeln, bewegen. Von profan bis profund und ganz ohne Wertung in ihrer Reihenfolge. Einfach so, wie es sich in meiner virtuellen Leseleiste an/ge/sammelt (hat). Wer mag und möchte, kommentiert gerne die eigenen hinzu.

Katharinas Sammlung #gutbeihitze. 

Wassermelone am Stiel à la Orangette.

Kühlschrankkalte rote Melone, Kopfsalat, Pampelmuse. Aus dem Mixer.

Die 40 besten Eisdielen Deutschlands. Das ist ja immer so eine Sache mit dem Allgemeingeschmack, aber hinter Nordmanns setze ich ein dickes Häkchen. Baumtomate. Schwarze Johannisbeere. Mohn. Was hatte ich neulich? Akaziensamen.

She grows it, he cooks it. Danke, Isa. Übrigens: Sommersalate, Ferienrezepte, Saisonfisch, usoweusofo. Lauter zehn beste Rezepte.

Für den Marktmorgen: Frischluft und Platz fürs Gemüse. Immer wieder! 

Ulmas Fruchtseide. Bei den hitzigen Temperaturen braucht's wahrscheinlich noch nicht mal den Ofen ;)

M/ein Klassiker: der Glasnudelsalat. Heissa!

Bananeneis mit nur einer Zutat. Mit Erdnusbutter wären es dann zwei.

Trauben statt Würfel.

Augen zu, Mund auf.

//

Schönwo!

Montag, 22. Juni 2015

salzkaramellpopcorn

karamellpopcorn mit meersalz I fräulein text




- _ -

topf
unter
deckel

karamellpopcorn mit meersalz I fräulein text

Aus einer Laune für die Laune: schnell mal Popcorn machen. Es ist ewig her - wenn nicht noch länger. Dabei ist es so gut: einfach hineingreifen. Hilft in allen Situationen. Die, die einen unerwartet und müßig zurückwerfen, und in den guten sowieso. Macht unbekümmert. Irgendwann ist die Schüssel leer, aber Nachschub dauert kein Leben. Die Kombination mit Salzkaramell ist ein Klassiker, ja. Und Klassiker mag ich. Es ist dezent, aber gut süß. Etwas weicher im Geschmack, nicht ganz so knackigklebrig wie im Kino. Kaut sich in meine Stimmung perfekt ein :)

Für eine große Portion oder zwei mittlere. Für ein Backblech - braucht's: 90 Gramm Popcornmais und einen Topf. Meiner misst im Durchmesser 24 Zentimeter. Das sage ich dazu, weil es wichtig für die Körner ist, dass sie sich Korn an Korn ausbreiten können, nicht aber Korn über Korn. Ist euer Topf kleiner, braucht ihr eventuell weniger Mais. Den Topfboden mit einer Mischung aus Sonnenblumenöl und Kokosöl (das gibt einen schönen Geschmack!) auskleiden und maiskornbedeckt erhitzen.

Irgendwann geht es richtig heiß her, ihr hört es - oder seht es, wenn euer Topf einen gläsernen Deckel hat. Sind alle Körner zu schönen Blumenkohlrosen ausgewachsen (eventuell mal am Topf rütteln), auf einem Backpapierbackblech ausbreiten. Mögliche Blindgänger und ähm ... verbrannte Körner aussortieren. Mit löffelweichen Salzkaramellbahnen überziehen.
Das Karamell habe ich vorher gekocht und dann auf den Punkt kurz erhitzt. Denn leicht warm, umhüllt es das Popcorn am besten. Dafür 75 Gramm Rohrohrzucker und zwei Esslöffel Ahornsirup ohne Rühren bei moderater Hitze im Topf zusammenschmelzen. 150 Gramm flüssige Sahne zugießen und mit Rührlöffelschwung golden einköcheln lassen. Mit Meersalzflocken würzen. Ich nehme gerne >Maldon< Kristalle. Angemerkt: Beim nächsten Durchlauf, darf es gerne auch ein wenig mehr goldener Sirup sein . . .


Das karamellisierte Popcorn (mit Besteck) gut durchmischen, um es mit lauter kleinen K-Inseln zu bes/n/etzen. Im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad nochmals für etwa 10 Minuten durchwärmen. Mit Extra-Flocken nachsalzen. So schmeckt es mir.

Und wie schmeckt es euch?

Montag, 8. Juni 2015

blätter (für die küche)

blätter (für die küche) I fräulein text

das wäre dann
post nummer 





aus der schublade
blätter (für die küche)

hier: zwei und eins

Wunschlisten anlegen - noch dazu in Buchform -, vertreibt leise Momente, in denen der Sommer sich ziert/e. Und weil mir das vergangene Wochenenende unerwartet, gutes Papier unter den Sonnen(!)schirm geschoben hat, blättere ich heute einfach schon mal vor - und nach. 

Auf dem >Stapel< liegen (wie schon beim letzten Servierpapier) acht Wunschtitel, die bereits auf dem Markt erhältlich sind - oder es nach dem Sommer sein werden. Vier Lieblinge meiner Küchenbände lege ich guten Ge/Schmacks/Wissens dazu. Vielleicht mögt ihr sie genau so sehr wie ich - falls ihr sie (noch nicht) kennt.

1 whatisinthesinktoday ist ein so schöner #. Eine Weile nun schon blicke ich mit Neugier und mit Rachel Roddy in ihr römisches Spülbecken. Immer wieder erfreut darüber, wie herrlich unaufgeregt und gleichzeitig leidenschaftlich Rachel sich den Lebensmitteln, ihrer Zubereitung und dem Essen widmet. Auf ihrem Blog rachel eats geht es aromengleich und sinnlich zu. Und seit Anfang Juni gibt's ein Buch. IHR Buch. Five Quarters – Recipes and Notes from a Kitchen in Rome. Saltyard
2 Das Leben beginnt in der Küche. Ich freue mich sehr auf Stir von Jessica Fechtor. Sweet Amandine ist ihr Blog. Das Aneurysma in ihrem Kopf der Anfang, nicht das Ende. Sie verliert ihren Geschmackssinn, und rührt (ihn) sich Löffel für Löffel zurück. Avery
3 >mandelbaums feine gourmandisen widmen sich der Kulturgeschichte des Essens, Trinkens und Kochens. Sie sind Koch- und Lesebücher in einem<, sagt der Verlag. Oh. Schön! Das gefällt mir. Im Herbst (ja!) erscheinen die ersten drei Bände: Quitte, Maroni, Rote Rübe. mandelbaum verlag
4 Endlich! Die beiden Krautköpfe haben ein Buch gemacht: Vegetarisch kochen und genießen. Ihr Blog: ästhetisch, zurückhaltend und doch präsent, äußerst sorgfältig rezeptiert. Kitzelt mich. Ich wünsche mir ebensolche Seiten. Lang ist es zum Glück nicht mehr hin! P.S. Ganz frisch gibt es einen kleinen Film dazu. Hölker Verlag 
5 Nochmal vegetarisch (und vegan) von Anna Jones. Jetzt auch auf deutsch: A modern way to eat. Über diesen Satz muss ich leise lachen ;) Das schmälert die Vorfreude allerdings nicht. Mosaik
6 Heidi Swanson halte ich die Treue seit ... ja, seit ich wohl Blogs lese. Also, schon ein paar Jahre. Ich mag ihren Stil - und damit all' das, was sich rund um ihre Marmorfensterbank spannt. Die beiden Vorgänger >Super Natural Everyday< und >Super Natural Cooking<stehen hier im Regal, und Near & Far wird sich mit Sicherheit dazustellen. Übrigens: Auf >101 Cookbooks< gibt Heidi (heute wieder) einen Einblick in ihren persönlichen Kochbuchprozess. Ten Speed Press
7 Das Kochquartett, die Kolumne aus dem SZ Magazin, erscheint demnächst in Buchform - mit lauter Lieblingsrezepten und >geheimen Tipps und Tricks aus der Profi-Küche<. Na, das tönt gut (würde Tine sagen. Würdest Du doch, oder?) Dorling Kindersley
8 Um das gesunde Trio in diesem Aufwasch perfekt zu machen: My new Roots von Sarah Britton. Letztens hier angeblättert, möchte ich es tatsächlich (mitschwingend in der Lobesschafherde) gerne dauerhaft in Händen halten. Soon wohl auch als deutsche Fassung. In welchem Verlag nochmal, liebe Nina? Clarkson Potter // AHA! Im März 2016 bei Knesebeck!

blätter (für die küche) I fräulein text

9 Wie 2009. Ich bin spät dran - zumindest mit Molly Wizenbergs Buch A Homemade Life. Orangette dagegen begleitet mich schon lange. Erst letztens fing ich Feuer fürs Rhabarberkompott. Und definitiv für diese Notizen, die Aroma und Leben tief herzlich verweben. Jede Seite schmeckt (mir). Falls ihr auch spät dran seid, fangt jetzt an. Unbedingt! Simon & Schuster

10 Als echter Fan (das dürfte nicht neu sein) muss alles, was mir von Nigel Slater begegnet, grundsätzlich mit. So auch dieses unbebilderte Büchlein, dass ich unter den Aussortierten bei >TK Maxx< fand. Real Fast Puddings. Über 200 süße Rezepte, zubereitet in unter 30 Minuten. Ich sage nur: Milchreis (mit Waldheidelbeerkompott). Michael Joseph

11 A Year in my Kitchen von Skye Gyngell war mal eine wunderbare Ü-Post von Anna - die meinen Geschmack wohl ziemlich gut kennt ;)  Reiht sich ganz passend bei den Oldies ein. Vielleicht habt ihr übers Antiquariat noch Glück? Hier findet ihr einen kleinen Einblick in ihre Küche. Quadrille Publishing

12 Ich meine, ich habe Wild Kochen schon einmal in meinen Anfängen in einer meiner Listen einge(k)linkt. Weil doppelt aber immer besser schmeckt (oder so), verweise ich erneut. Ein großer Schatz für alle, die sich gerne aus der >grünen Speisekammer der Natur< bedienen (möchten). Momentan sogar zum kleine(re)n Preis. Christian Verlag

 

Über eure Liebsten im Aus/Tausch freue ich mich. Meine kulinarischen Grenzen sind - obwohl sehr eindeutig - immer offen :)

Montag, 1. Juni 2015

vor dem sommer

vor dem sommer I fräulein text

in Nachbars Garten sitzen
Holunderblüten untertauchen
über die goldene Kastanienkrone lächeln
durch die Blume/n blitzen





orangen rhabarber kompott I fräulein text

den Rhabarber mit Sahne überziehen
und Joghurt unterziehen

das Mus mit Orange rezeptiert sehr passend: Orangette. So gut!

(mangels Likör übrigens mit Cognac und Schalenabrieb samt O-Öl)



Orangen-Rhabarber-Kompott

500 Gramm Rhabarber (o auch etw mehr)
netto und in Stückchen

80 bis 100 Gramm Rohrohrzucker
Saft ziehen lassen

zwei Esslöffel Butter in einem Topf
bei mittlerer Hitze schmelzen

die gesüßten Rhabarberbrücken darin kurz aufköcheln
zusammen mit 
(einer Messerspitze Vanille)
zwei Esslöffel Cognac
und einer halben Tüte Orange

(im Original: Cointreau
+ ganz sicher funktioniert auch die Schale einer frischen O!)
nun bei niedriger Temperatur rührend weiterdünsten
:
wenn das KomPo eine musige Konsistenz erreicht hat
etwa nach 10 bis 15 Minuten
vom Herd ziehen

noch lauwarm
mit griechischem Joghurt
zu Wellengang verhelfen

davontragen
lassen
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vor dem sommer I fräulein text

der Neugier nachschmecken
So blass wie das Wetter, aber überraschend gut: Ananaserdbeeren

mit zwei Häusern ins Wochenende ziehen





vor dem sommer I fräulein text

>Spring in den Mund<


Saltimbocca zwischen Blättern verköstlichen

der roten Beere fröhnen. Dann doch!
mit Mohn statt Raspel

+ püriert mit Ananas, Kokosmilch und Minze





vor dem sommer I fräulein text

über Post aus der Karamellküche freuen

Kohlrabi und Spargel verkochen:
Das Risotto ist mittlerweile ein Klassiker aus dem Handgelenk. Ein bisschen stolz bin ich schon.

Zum Schluss: Deckel drauf!


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Ziemlich kulinarisch war es, vor dem So. Jetzt wünsche ich es mir doch ein bisschen wärmer. Ich möchte gerne raus. Mit Aroma, natürlich.

Lasst euch gut beleuchten im Ju/Ni.