Donnerstag, 4. April 2013

grissini (und gewinnen)



                                                                                                 Gewinne: 
                                                                                                  
                                                                                                  Ruhm & Ähre
                                                                                      Leinen
                                                                                                              Lektüre

                                                                      !



Rollen, rollen, rollen - auch nach o bin ich weiterhin im Rollmodus. Schlichte Dinge mit der gewissen Würze sind es, die ich besonders mag. Diese krossen Stangen gehen einher mit einer aromatischen Verbindung. Mit Ruhm & Ähre. Ich bin überzeugt von den feinschmeckenden Gewürzen von >Herbaria<. Fest überzeugt. Bislang waren alle probierten und gruppierten Aromen ein feiner Geschmacksträger auf der Zunge. Manchmal wie erwartet, oftmals überraschend. Mal war es ein Geschmack der Erinnerung, mal ein völlig neuer. Umso mehr freue ich mich, erneut zu testen. Die neue Reihe >Hausgemacht< trifft dabei natürlich einen momentan sehr beliebten Nerv. Von Grund auf den Dingen auf den Grund zu gehen. Mir gefällt es. Gurken einzulegen ist auf jeden Fall in der passenden Saison der Plan. Das Brotgewürz als jahrezeitenunabhäniger Begleiter durfte soeben eingeknetet werden. In das beiliegende Rezept von Gewürzschöpfer Konrad Geiger. Ehrensache. Ich verrate es euch - und anschließend noch mehr.

Für gute 20 Grissini 250 Gramm Weizenvollkornmehl, einen Würfel Hefe (kurz in Warmwasser gelöst) und 80 Milliliter Olivenöl mit 125 Millilter lauwarmem Wasser, einem Teelöffel >Ruhm & Ähre<, einem halben Teelöffel Honig und einer kräftigen (!) Prise Salz gründlich verkneten. Tuchbedeckt gehen lassen - mindestens 20 Minuten, gerne auch länger. Gleichverteilte Stücke aus dem Teig zupfen, in der Hand zu einer kleinen Schupfnudel formen und dann mit beiden Händen zu einer dünnen Stange ausrollen. Mit wenig Mehl bestäuben. Das Bild verrät: Unregelmäßigkeiten formen den Charakter. 

Auf dem Backpapierblech nochmals kurz gehen lassen unter dem Tuch, während der Ofen vorheizt auf 180 Grad Umluft für zwei Bleche. Nacheinander: auf 200 Grad erhöhen, O/U. Knusprig backen. Konrad Geiger sagt 10 Minuten, ich sage 15 Minuten. Noch warm am besten salzige Butter aufstreichen. Fließt schnell herab, aber ich zumindest kann auch schnell essen. Gute Dinge halt. Perfekt für Pausen. Oder ein Picknick. (Es ist bestimmt bald soweit!) 

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Nun die galante Überleitung zum Gewinn: >Herbaria< spendiert eine Dose Brotgewürz, ich spendiere dazu ein altes Leinentuch aus dem >Blau< und eine aktuelle Ausgabe des Magazins >The Weekender< für die Ofenzwischenzeiten. Alles, was ihr dafür tun müsst: Hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wenn ihr mögt, verratet mir doch euren Picknicksaisonfavoriten. Alle Kommentare zählen, die bis Sonntag, 7. April 2013, 24 Uhr eingegangen sind. Bitte hinterlasst mir in eurem Kommentar unbedingt eine E-Mail-Adresse oder ein verknüpftes Profil, auf der ich eine finde - für den Gewinnerfall. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; der Gewinn kann nur innerhalb Deutschlands versendet werden. 

Glück gewünscht. 

Noch was: Furoshiki.
Außerdem: Danke an >Herbaria< für die schönen Testaromen.
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Das Glück hat einen Namen: Das Päckchen macht sich auf die Reise zu naturmama. Gratuliere! Doch weil ihr mich so unglaublich toll für eine (hoffentlich baldige) Picknicksause versorgt habt, machen sich spontan zwei weitere klitzekleine Überraschungsumschläge auf den Postweg - und zwar an Mo und Nicola. In diesem Sinne tausend Dank für all die schönen aromatischen Ideen.